Sanjo


Sanjo ist eine sanfte Methode zur Lösung von Muskelverspannungen. Sie folgt dem Grundgedanken, dass sich kein Muskel ohne die Anweisung des Gehirns - die Zentrale unseres Körpers - bewegt.
Um Muskelverspannungen auf Dauer zu reduzieren, tut man gut daran dafür zu sorgen, dass diese Zentrale den Muskeln weniger Aufträge vermittelt.

Sanfte manuelle Behandlung

Bei Sanjo übernimmt der Therapeut die Arbeit des Muskels von außen. Durch sanftes Halten und Zusammenführen der Körpergewebe (Konduktion) werden diese entlastet. Gleichzeit wird das Gehirn angeregt, selbst den Tonus der Muskeln sinnvoll nach unten zu regulieren. So entsteht Entspannung von innen, direkt vom zentralen Nervensystem aus.

Wo hilft Sanjo?

Sanjo wird bei folgenden Erkrankungen erfolgreich eingesetzt:

  • Rückenschmerzen und Skoliosen
  • Hexenschuss und Ischias-Beschwerden
  • Schuterproblemen und Nackenschmerzen
  • Wirbelfehlstellungen und Schleudertraume
  • akuten und chronischen Muskelschmerzen
  • Beckenschiefstand und ISG-Blockierung
  • Gelenkschmerzen und -veränderungen
  • Traumata mit starkem Muskelhartspann
  • Sportverletzungen und Verstauchungen
  • Arthrose mit starkem Muskelhartspann
  • Tinnitus und Schwindelgefühlen
  • Migräne und Kopfschmerzen

Ebenso kann Sanjo angewendet werden bei:

  • Rheuma und Arthritis
  • Multipler Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Parkinson
  • Schlaganfall

Gegenanzeigen bestehen nur bei Ausrenkungen, frischen Knochenbrüchen und akuten Entzündungen. Bei Bandscheibenvorfällen kann Sanjo entlastend wirken.

Die Sanjo-Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten und erfolgt im Liegen bei bekleidetem Körper. Sie wird oft mit anderen manualtherapeutischen Techniken kombiniert.

Sanjo ist für Personen jeden Alters geeignet, auch für Schwangere und Kinder.